Mode

THE SHOPPING-FORMULA

Was mein Shopping-Verhalten betrifft, habe ich eine einfache Formel entwickelt:
Ich investiere in Klassiker, die viele Seasons überdauern und gönne mir zwischendurch Trendteile, von denen ich weiß, dass ich sie nicht ewig tragen werde.

Diese Teile geben meiner Garderobe den gewissen Twist und machen sie aktuell. Eine Kombination aus beidem ergibt für mich dann einen perfekten Look – ein Mix aus Lieblingsstücken und Trendteilen.

Um besagte Trendteile zu finden, durchsuche ich oft alle möglichen Onlineshops, nur um am Ende doch meist bei Zara oder Mango zu enden. Warum? Weil das Sortiment dieser Shops einfach immer im Trend liegt und die tollen Preise es einem definitiv leichter machen, auch in Teile zu investieren, die nicht auf Dauer in unserem Kleiderschrank bleiben werden. Natürlich können die Fast Fashion Anbieter qualitativ nicht in der oberen Liga mitspielen, aber das ist auch nicht das Ziel, dass sie verfolgen. Viel mehr geht es darum jeden Trend so schnell als möglich unter das fashionbegeisterte Volk zu bringen.

Egal ob Rüschen, Statement-Sleeves oder Mom Jeans – in den vergangen Wochen habe ich mit Begeisterung so manchen Trend mitgemacht. Doch es gibt Tage, an denen ich mich einfach nach den Klassikern in meinem Kleiderschrank sehne. Teile, in denen man sich zu 100% wohl fühlt und die perfekt zusammen funktionieren.
Genau diese Kleidungsstücke sind es, die wirklich viel über die Trägerin oder den Träger aussagen, denn sie überdauern kurzfristig aufflackernde Trends und zeigen, dass Stil wichtiger ist, als den ständig wechselnden Modeerscheinungen zu folgen.

Eine Kombination aus einigen meiner Klassiker führte im Endeffekt zu diesem Look: eine perfekt sitzende schwarze Culotte, eine weiße Hemdbluse und mein neuer olivfarbener Mantel. Dazu ein paar hübsche Accessoires – fertig war mein Look für einen Tag in der Hauptstadt.

Ich hoffe Euch gefallen die Bilder und mein Look. Was sind Eure Lieblinge und welchen Trends seid Ihr in den letzten Monaten verfallen?  Ich freue mich auf Eure Meinungen!

Photo Credits: Alexander Schefstoss

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