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THE QUIETEST. MOST POWERFUL. REVOLUTION. EVER.

THE QUIETEST. MOST POWERFUL. REVOLUTION. EVER.

THE QUIETEST. MOST POWERFUL. REVOLUTION. EVER.

Die Aufgabe klang zunächst ganz einfach: »Schreib 100 Dinge auf, die du an dir magst«. Das sollte doch eigentlich nicht so schwierig sein. Oder?

Letzte Woche wurde ich von der lieben Nathalie von lifewithnathalie.com dazu aufgefordert, einen der wahrscheinlich persönlichsten Beiträge, die es jemals hier auf dem Blog gab, zu verfassen. Auch sie hat eine Liste angefertigt (hier) – gefüllt mit 100 Dingen, die sie an sich selbst mag.

Die Sache mit der Selbstliebe. Eigentlich wissen wir es ja alle: Sich selbst zu lieben ist super wichtig und wenn wir selbst nicht mit uns zufrieden sind, wieso sollten es dann andere sein? Und dennoch neigen wir häufig dazu unsere härtesten Richter zu sein. Wer könnte es einem auch übel nehmen, in einer Zeit von perfekten Instagram-Profilen und utopischen Idealen?

Vielleicht habe ich gerade deswegen diese Aufgabe angenommen, wer weiß. Da so eine Liste mitunter super persönlich werden kann, muss man diese nach dem Verfassen natürlich niemandem zeigen. Ich habe mich aber dennoch dazu entschlossen, einige Auszüge meiner Liste hier zu veröffentlichen. Einfach um Euch zu zeigen, wie banal und für manche vielleicht selbstverständlich einige der Dinge sein können, die Euch bei näherem betrachten doch richtig stolz und dankbar machen sollten.


100 Dinge, die ich an mir liebe


1. Meine Locken.

2. Meine Augen.

3. Meine Muttermale, weil sie einfach zu mir gehören.

4. Meine Größe, weil ich auch noch viel kleiner sein könnte.

5. Die Tatsache, dass ich gesund bin.

6. Ich lerne sehr leicht.

7. Und wahnsinnig gerne.

8. Ich bin mutig (außer im Dunkeln).

9. Ich kann gut alleine sein.

10. Ich bin aber noch viel lieber unter Menschen.

11. Meine Familie, die mich immer unterstützt.

12. Meinen Freund und die Beziehung, die wir führen.

13. All die wundervollen Menschen, die mich umgeben.

14. Und jeden einzelnen meiner Leserinnen und Leser.


»i love myself.« the quietest. simplest. most powerful. revolution. ever.
– ism


[…]

20. Mein Interesse für Mode.

21. Meine Liebe zu Blusen.

22. Und Handtaschen.

23. Und Schuhen.

24. Und so ziemlich allem anderen, das mit Mode zu tun hat.

25. Meine Vorliebe für Neutralfarben wie Schwarz, Weiß und Beige.

[…]

29. Die Tatsache, dass ich wahnsinnig gerne neue Erfahrungen mache.

30. Mindestens genauso gerne reise.

31. Und neue Menschen kennenlerne.

32. Die Tatsache, dass ich ganz alleine nach Rio de Janeiro gereist bin
(und dort ein zweites zu Hause gefunden habe).

33. Mein Tattoo.

[…]

49. Meinen Job.

50. Meine Wortgewandtheit.

51. Meinen Blog, aka meine  schönste Leidenschaft.

52. Die Tatsache, dass ich schon viel weniger
Beistrichfehler mache als noch vor einem Jahr.

53. Und, dass ich ständig Worte wie »wahnsinnig« &
»unfassbar« verwende.

[…]


»success is liking yourself. liking what you do & liking how you do it.«


71. Die Tatsache, dass ich sehr gerne rede & mich auch
mit fremden Personen sofort unterhalten kann.

72. Ich höre aber auch mindestens genauso gerne zu.

73. Ich spreche vier Sprachen (und hoffentlich bald noch viele, viele mehr).

[…]

77. Ich esse unfassbar gerne & bin ein richtiger Genussmensch.

78. Es gibt kaum Dinge, die ich nicht mag.

79. Ich koche wahnsinnig gerne, obwohl ich nicht wirklich gut darin bin.

[…]

87. Meine Links-Rechts-Schwäche.

88. Meine Liebe zu Elefanten.

89. Ich mache Dinge entweder ganz oder garnicht.

90. Ich arbeite gerne –

91. vor allem auch an mir.

92. Ich liebe es andere zu überraschen.

93. Ich kenne meine Stärken sowie meine Schwächen.

94. Ich tanze wahnsinnig gerne, obwohl ich nicht behaupten würde,
dass ich wirklich gut darin bin.

95. Ich liebe es zu lachen – und andere zum Lachen zu bringen.

96. Ich verschenke lieber, als beschenkt zu werden.

97. Ich sage sehr, sehr oft danke.

98. Ich bin sehr zielstrebig.

99. Ich will mich nicht verändern, nur vielleicht noch mehr ich selbst werden.

100. Ich liebe meine Geschichte, weil sie mich zu dem macht was ich heute bin.


Wen ich jetzt nominiere? Jede Einzelne und jeden Einzelnen von Euch, der/die es geschafft hat, meine Liste bis hier her zu lesen.
Egal ob 10, 20 oder eben 100 Dinge – das Schöne daran ist, dass man seine Liste garnicht fertigstellen muss, um den Sinn dahinter zu spüren.


»i don’t want to change, i simply want to become more of myself.«


Ich hoffe Ihr habt einen tollen Start ins Wochenende!

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