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5 REASONS WHY WE NEED SKINNY JEANS IN OUR CLOSETS

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Die Skinny-Jeans hatte es in den letzten Saisons nicht leicht. Nach Boyfried-Modellen kamen Culottes, Schlag- und Palazzohosen, Vokuhila- und Mom-Jeans.

Die Vielfalt an angesagten Hosenformen ist derzeit fast schon unüberschaubar, verdrängen werden die Substitute die klassische Skinny-Jeans aber dennoch nicht komplett aus unserem Kleiderschrank. Warum? Darum:

5 Gründe für Skinny-Jeans im Kleiderschrank


  1. Ob als basis für einen Layering-Trend oder in Kombination zu voluminösen Blusen und Oversize-Pullis: Das Styling mit Skinny-Jeans ist einfach und unkompliziert.
  2. Spitze Pumps und Skinny-Jeans strecken optisch die Beine – no more words needed.
  3. Die einzige Hosenform, die im Herbst und Winter mit Overknee-Boots funktioniert? Skinny-Jeans!
  4. Skinny-Jeans ist nicht gleich Skinny-Jeans. Ob schwarz, grau, raw- oder used-denim, tailliert oder heftig geschnitten – mit Rissen oder ohne: Kaum eine andere Hosenform ist so facettenreich.
  5. Mittlerweile haben sich Skinny-Jeans in unserer Garderobe etabliert und zählen nicht nur zu den Basics, sondern zu der Riege der zeitlosen Klassiker. Die Investition in eine perfekt sitzende Skinny-Jeans lohnt sich daher also definitiv.
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Hose (hier)
Pullover (ähnlicher hier)
Sonnenbrille (hier)

Wie die Bilder und mein Look? Ich freue mich auf Eure Meinungen!

Photo Credits: Sophie Balber

 

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